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Würzburg. Eine Platte in aramäischer Sprache mit dem Wort "Versöhnung" wurde am vergangenen Sonntag (19.11. 2006) am Denkmal der Versöhnung am Wilhelm-Schwinn-Platz vor der St. Stephanskirche gesetzt. Gast der Nagelkreuzgemein-schaft, die das Denkmal betreut, war die syrischorthodoxe Gemeinde in Würzburg und Ochsenfurt. Sie feiert ihre Gottesdienste in Aramäisch, der Muttersprache Jesu. Subdiakon Johann Ün überbrachte die Grüße der Gemeinde. Die Subdiakone Isa Yaman, Würzburg und Arbedmesiah Yüksel, Ochsenfurt setzten die von Bildhauer Thomas Reuter, Winter-hausen gestaltete Platte, Priester Stefan Achyz aus Aschaffenburg sprach einen Segen. Für die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in Würzburg grüßte ihr zweiter Vorsitzender, Stellv. Dekan Winfried Schlüter, für die Nagelkreuzgemein-schaft Dekan Dr. Günter Breitenbach. Auf dem Platz befinden sich damit inzwischen zehn Platten mit dem "Wort von der Versöhnung", u.a. in Hebräisch, Arabisch, Kisuahili und Japanisch. Im Anschluß an die Feier fand in St. Stephan ein ökumenischer Gottesdienst in aramäischer und deutscher Sprache statt. |
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Das “Denkmal der Versöhnung” des ökumenischen Nagelkreuz-zentrums befindet sich auf dem Wilhelm-Schwinn-Platz vor der Kirche St. Stephan: 14 Bodenplatten mit dem Wort “Versöhnung”. Eine Dokumentation dazu ist seit 13.08.2008 unter dem Schlagwort "Denkmäler - Denkmal der Versöhnung "in die Zeitgeschichtliche Sammlung des Stadtarchivs eingegliedert und für alle Benutzer des Archivs zugänglich.(Adresse Stadtarchiv: Neubaustraße 12, 97070 Würzburg) |
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Verlegung der Platte der Religionen am 17. Oktober 2010.. |
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Verlegung der Platte “réconciliation” am 27. Juni 2007. Download Zeitungsartikel (702 KB) |
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Verlegung der Platte “RICONCILIAZIONE” am 18. Juli 2009. |
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re.: Verlegung der Platte “Versöhnung mit der Natur” am 7. Oktober 2011. |
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